Die erste Anregung zur Gründung eines Bläsorchesters gab im Jahre 1928 der damalige Ortspfarrer der Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer, Pastor Diekmann. Die ersten Bläser sowie die Instrumente kamen aus einer bestehenden Feuerwehrkapelle.
Die ersten Musiker des Bläserchores waren: Heinrich Beckmann, Friedrich Hallmann, Heinrich Hallmann, Andreas Stolte, August Stolte, Ludwig Stolte.
Mit der Fronleichnamsprozession trat der Chor 1928 unter der Leitung von August Stolte erstmals öffentlich auf.
Weitere Mitglieder in den Vorkriegsjahren waren: Fritz Trentmann, Otto Schweihofen, Bernhard Boßmeyer, Heinrich Ellermann, Friedel Rosemann, Hermann Gerd-Witte, Heinz Heuer, Friedrich Schlie und aushilfsweise aus Ostercappeln Bernhard Bölscher und Karl Schulte.
In der Zeit von 1939 bis 1945 wurde die Arbeit des Chores zwangsläufig unterbrochen. Im Herbst 1945 konnte sie wieder aufgenommen werden. Die ersten Mitglieder nach dem Krieg waren: Hubert Brörmann, Alfons Gerd-Witte, Friedel Klevorn, Reinhard Oevermann, Josef Scheiper, Andreas Stolte und August Stolte. Später kamen noch Senferianus Aspeleiter, Hermann Fischer, Eduard Heitmeyer, Ludwig Stolte, Fritz Trentmann und Willi Trentmann dazu.
Die erste Konzertmusik fand 1952 auf dem Mütterkaffee statt. Als Übungsraum diente bis 1958 die Tischlerwerkstatt von August Stolte.
Danach wurde in der Werkstatt von Andreas Stolte geprobt. Seit 1982 ist der Übungsort der Saal des Gemeindehauses.
Im Laufe der Jahre gab es drei Chorleiter im Chor:
- August Stolte (1928-1958)
- Johannes Stolte (1958-2001)
- Marco Stolte (2001-2011)
- Petra Garbe (seit 2011)
Die Geschichte in Bildern
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